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Deine Haut – strahlend wie nie zuvor!

Alles, was Du rund um das Thema Haut wissen solltest, erfährst Du bei Grinsekatzen!

Lesedauer: ca. 8-9 min

Jeden Tag verwöhnst Du Dein Gesicht und Deinen Körper mit wohltuenden Cremes. Du pflegst Deine Haut und achtest immer darauf, dass Du keine trockene Haut bekommst. Doch was genau sind diese trockenen Stellen? Wie entstehen sie? Die Oberfläche Deines Körpers besteht aus mehreren Schichten, die Nährstoffe hindurchlassen. Jede dieser Ebenen ist unterschiedlich aufgebaut und schützt Deinen Körper auf unterschiedliche Weise.  

Du solltest immer gut acht auf Deine Haut geben und sie vor Beschwerden wie trockener Haut schützen! Sogar Dein Alter kann an Deiner Haut abgelesen werden. Wusstest Du das? Unsere Haut ist ein großartiges Organ. Sie produziert Duftstoffe, auch Pheromone genannt. Durch sie erlangt das Sprichwort „Dich kann ich riechen …“ eine neue Bedeutung. Es stimmt, dass wir mit Menschen besser klarkommen, die wir dank Pheromonen angenehmer riechen können. Aber zunächst erfährst Du mehr zur Haut als lebenswichtiges Organ!

Bild: Deine Haut – strahlend wie nie zuvor!

Inhaltsverzeichnis

Deine Haut – das größte und schwerste Organ

Deine Haut ist ein lebenswichtiges Organ. Sie schützt Dich vor schädlichen Einflüssen der Außenwelt und vor Austrocknung. Im Lateinischen spricht man von der Cutis. Diese bedeckt die gesamte äußere Oberfläche unseres Körpers. Die Körpertemperatur wird durch das Schwitzen reguliert. Fett und Wasser werden gespeichert und Vitamin D wird gebildet. Außerdem bietet Dir Deine Haut Schutz, ist aber gleichzeitig auch durchlässig. Etwa alle 30 Tage wird die Körperoberfläche komplett erneuert und dies passiert fast unbemerkt! 

Was ist die Haut?

Die Cutis ist das größte Einzelorgan unseres Körpers. Du kannst sie Dir wie eine schützende Hülle vorstellen. Mit einer Dicke von circa zwei Millimetern und einem Gewicht von dreieinhalb bis zehn Kilogramm ist sie ein richtiges Kraftpaket. Die Farbe der Cutis hängt von der Blutmenge, dem Pigmentgehalt und der Dicke Deiner Epidermis ab. Es wird von drei unterschiedlichen Hautschichten gesprochen. Die äußere, sichtbare Schicht ist die Epidermis, danach folgt die Dermis. Sie wird auch Lederhaut genannt. Das lockere Bindegewebe ist die Subcutis, auch als Unterhaut bekannt.

Oberhaut – die oberste Schutzbarriere

Der größte Teil dieser obersten Schicht besteht aus Hornhaut. Diese wird nach außen hin immer wieder abgeschält und von unten ständig erneuert. Sie besteht aus abgestorbenen Hornzellen, die unseren Körper vor äußeren Einflüssen schützen. Darunter findest Du die Keimschicht. Sie setzt sich durch die Basalzell- und Stachelzellschicht zusammen. 

In der Basalzellschicht werden Stammzellen durch die einzelnen Schichten transportiert und auf dem Weg nach oben zu Hornzellen. Dort werden auch pigmentbildene Zellen gebildet und auf der Oberhaut verteilt. Diese Melanozyten werden zum Farbstoff Melanin und sorgen für die Färbung unserer Epidermis. So wird die Hautfarbe und die Bräunung der Cutis bestimmt. 

Die Stachelzellschicht enthält Immunzellen. In dieser Schicht beginnt schon langsam der Verhornungsprozess. Die Stachelzellschicht erhält ihren Namen durch das Aussehen unter dem Mikroskop. Dort ist ein stacheliges Aussehen zu erkennen.

Lederhaut – hier erhältst Du Deine Elastizität 

Die Lederhaut ist die mittlere Hautschicht. Sie ist die kollagenfaserreiche bindegewebige Hautschicht und sorgt durch die Bindegewebsfasern für Elastizität. In der Lederhaut befinden sich die Blut- und Lymphgefäße sowie zahlreiche Talg- und Schweißdrüsen. Außerdem gibt es in dieser Schicht auch die sogenannten Hautanhangsgebilde. Dazu zählen zum Beispiele Haare und Nägel. 

Unterhaut – Dein Kälteschutz

In der Unterhaut steckt das lockere Bindegewebe. Hier findest Du auch eingelagertes Fettgewebe. Diese Schicht dient als Kälteschutz und Energiespeicher. Im Übrigen ist dies die „Verschiebeschicht“ zwischen der eigentlichen Cutis und der Bindegewebshülle. Sie grenzt die Muskeln des Muskelapparates ab. 

Welche Funktion hat die Haut?

Die Cutis kann auf unterschiedliche Weise Deine Körper schützen. Du kannst zwischen dem äußerlichen und innerlichen Schutz sprechen. Sie hat viele Funktionen, die Du jetzt erfahren wirst!

Die Haut schützt Deinen Körper!

Die Epidermis schützt durch die Hornschicht Deinen Körper vor Wasserverlust. Diese verhindert das Eindringen von Krankheitserregern und schädlichen Stoffen. Bis zu einem gewissen Grad kann ein mechanischer Schutz Deine inneren Strukturen und Organe vor Schlägen und Stößen schützen. 

Übertreibe es nicht mit der Sonne!

Das Sonnenlicht kann die Cutis durch Reflexion und Absorption mit der Hornhaut und dem Hautoberflächenfilm größtenteils abhalten. Wenige, tiefer eindringende Strahlen werden vom Melanin-Pigment bis fast 100 Prozent in Wärme umgewandelt. Das Melanin ist ein schwarz-braun bis rötlicher Farbstoff. Wenn Du braun wirst, trägst Du mehr Melanin in Dir. Das Melanin hilft Dir, Dich vor der UV-Strahlung zu schützen. Jeder Mensch hat einen unterschiedlichen Melanin-Anteil. Dunkelhäutige Menschen haben mehr Melanin in der Haut, weshalb ihre Cutis weniger lichtempfindlich auf Sonnenstrahlen reagiert. 

Die Epidermis merkt sich die häufige Sonnenstrahlung. Die Hornhaut der obersten Hautschicht verdickt sich nach wiederholter Bestrahlung mit UV-B-Licht

UV-Licht ist ultraviolettes Licht. Dies lässt sich in UV-Bereiche A, B und C einteilen. Durch die unterschiedlichen Wellenlängen reichen die Strahlen unterschiedlich bis zur Erdoberfläche. UV-B-Strahlen sind deutlich energiereicher als UV-A-Strahlen. Sie dringen nur bis an die Oberfläche und verdicken die Hornhaut.

 Innerhalb von zwei bis drei Wochen entwickelt die Epidermis eine sogenannte Lichtschwiele. Sie kann wochenlang bestehen, wodurch der Eigenschutz Deiner Cutis verbessert werden kann. Durch die Hautverdickung wird das Sonnenlicht besser reflektiert, gefiltert und gestreut. 

Die Haut ist ein Sinnesorgan

Deine Cutis ist ein wichtiges Sinnesorgan. Sie kann auf Reize wie Druck oder Temperatur reagieren und Schmerzen durch spezifische Rezeptoren aufnehmen. Dies nennt man Oberflächensensibilität

Du solltest auf Deinen Körper ganz gut aufpassen. Schon ein Verlust von 20 Prozent der Cutis kann tödlich sein. 

Von innen schützt Dich Deine Haut auch!

Du kannst sehr schnell erkennen, ob es Deiner Epidermis innerlich gut geht. Sie besitzt eine nach innen gerichtete Schutzfunktion. Durch Rötungen, Quaddeln oder Schwellungen erkennst Du Abwehrreaktionen Deines Körpers. Blitzartig werden Blut und Lymphe in die betroffene Hautregion gepumpt. 

Der Wärmehaushalt wird innerhalb der Schichten reguliert!

Durch die Muskelkontraktion wird die Wärmeabgabe verhindert. Dies kannst Du auch ganz gut an Deiner Gänsehaut erkennen. Dabei kommt es zur Kontraktion der Haarbalgmuskeln an behaarten Körperstellen. Es werden kleine Erhebungen gebildet und Härchen stellen sich auf. Dadurch wird die Wärmeabgabe verringert. Wenn sich Deine Gefäße erweitern, wird die Wärmeabgabe gefördert. Dadurch kann ein Hitzestau verhindert werden. Durch die Abgabe und das Verdunsten des Schweißes kann Wärme reguliert werden. 

Deine Haut speichert Wasser und Fett!

Stoffwechselprodukte werden in der Cutis abgelagert. Wasser und Fett können innerhalb der Epidermis gespeichert werden. Außerdem kann sie Hormone produzieren, die für den gesamten Körper wichtig sind.

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Dein Alter sieht man Dir an!

Wusstest Du, dass Dein Teint vieles über Dich und Dein Wohlbefinden aussagt? Die Cutis gibt Aufschluss über Dein Alter und Deinen Gesundheitszustand. Einige Erkrankungen und Beschwerden lassen sich leicht an einer veränderten Hautfarbe oder -struktur erkennen. Mit ansteigendem Alter verändern sich unsere Hautschichten. Dabei werden einzelne Schichten beträchlich dünner. 

Die Fettschichten, Kollagenfasern und elastischen Fasern nehmen im Alter ab. Im Übrigen werden auch die eingelagerten Schweißdrüsen weniger. Die Durchblutung und Versorgung Deiner Cutis mit Sauerstoff und wichtigen Nährstoffen schwächt ab. Einige Falten entstehen in der Oberhaut, wenn die Kollagen-Stützschicht oberhalb der Fettschicht dünner wird. Du solltest Dich vor Sonne schützen, denn dadurch können auch Falten entstehen. Denke also täglich an eine schützende Creme für die Sonne! 

Wenn Du älter wirst, wird Deine Epidermis dünner und trockener. Sie verliert an Elastizität. In dieser Zeit ist es besonders wichtig, dass Du sie mit genügend Pflege schützt. Verletzungen und Wunden heilen deutlich schlechter und langsamer ab. Durch die längere Regenerationszeit erhöht sich das Infektionsrisiko einer Wunde. 

Welche Beschwerden kann die Haut verursachen?

Tendenziell lässt sich zwischen Abszessen (abgekapselte Eiteranlagerungen) und Furunkel (eitrige Entzündungen von Haarfollikeln) unterscheiden. Des Weiteren sind Gerpes-Infektionen (Lippenherpes und Gürtelrose) sowie atopische Ekzeme (Neurodermitis) keine Seltenheit. Akne ist die weltweit häufigste und bekannteste Hauterkrankung und nicht ansteckend. Besonders häufig tritt sie im Alter von 15 bis 18 Jahren auf. 

Im Folgenden erhältst Du einen kleinen Einblick in verschiedene Probleme. 

Neurodermitis ist eine genetisch bedingte und chronische Hauterkrankung. Diese ist mit einem starken Juckreiz und entzündlichen Veränderungen der Haut gekennzeichnet. In schweren Fällen können auch Bläschen auftreten, die platzen und nässen. Ein weiteres Anzeichen für die Erkrankung ist die flächenhafte Verdickung und die Vergröberung der Epidermis. Das atopische Ekzem ist nicht infektiös. Oftmals tritt Neurodermitis im frühen Säuglings- und Kindesalter auf und kommt eher schubweise zum Vorschein. 

Die Beschwerden können von sogenannten „Provokationsfaktoren“ getriggert werden. Dazu zählen häufiges Waschen, starkes Schwitzen, Pollen, Tierhaare, Infektionen und Stress. Die Ursachen dieser Hauterkrankung sind bis heute nicht komplett erforscht. Es wird davon ausgegangen, dass Neurodermitis genetisch bedingt und die Schutzfunktion der Cutis größtenteils herabgesetzt ist. 

Schuppenflechte ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung. Dabei ist die Cutis schuppend und juckend. Oft tritt sie in den Körperregionen rund um das Knie, die Ellenbogen oder der Kopfhaut auf. 

Warzen sind kleine, scharf begrenzte Wucherungen in der Epidermis. Der Auslöser können Humane Papillomaviren (HPV) sein. Oftmals sind Warzen gutartig und können einfach behandelt werden. Es gibt unterschiedliche Arten, wie beispielsweise „gemeine Warzen“. Diese treten an den Händen und Füßen auf. Dornwarzen werden häufig auf den Fußsohlen festgestellt. 

Trockene Haut – Zeit für Regeneration

Es ist wichtig, Deine Haut zu schützen! Sie ist täglich unterschiedlichsten Umwelteinflüssen ausgesetzt. Manchmal kann sie damit gar nicht umgehen und Du merkst schnell, dass Dir die Einflüsse nicht guttun. Ein Einfluss von freien Radikalen kann zu oxidativem Stress führen. Dieser beansprucht Deinen Körper enorm. Verschwindet dieser Stress nicht wieder schnell, können erhebliche Schäden und Erkrankungen entstehen. Wichtig ist, dass Du Deiner Haut etwas Gutes tust und ihr genügend Pflege zukommen lässt!

Wodurch entsteht trockene Haut?

Oft bekommst Du trockene Haut im Gesicht oder auf dem Körper. Dann verliert Dein Körper die Fähigkeit sich selbst zu schützen, weil die „Barrierefunktion“ oder Schutzschicht geschwächt wurde. Immer weniger Lipide (ölige Substanzen) werden in der Epidermis produziert. Dieser Verlust kann Deine Cutis nicht mehr ausgleichen und trocknet aus. Die einzelnen Hautzellen verlieren die Fähigkeit, Wasser zu speichern, wenn diese verdunsten. Deshalb ist eine ausreichende Wasserzufuhr wichtig. 

Beide unteren Hautschichten leiten die Lipide an die Epidermis. Die Talgdrüsen innerhalb der Cutis produzieren ein Fettgemisch, das die Hautoberfläche mit einem schützenden Film überzieht. Außerdem ist Deine Epidermis dünner, wenn sie ausgetrocknet ist. Wenn Du älter wirst, kann Deine Haut weniger Feuchtigkeit speichern und Fette bilden. Es gibt äußere und innere Einflüsse, die von Natur aus trockenere Haut verstärken können und die Hautbarriere angreifen können. 

Was sind potenzielle Brandstifter für trockene und juckende Haut?

Trockene Haut kann genetisch veranlagt sein. Durch zu niedrige Temperaturen oder Wind sowie zu heißes oder kaltes Klima kann Dein Körper geschädigt werden. Wenn die Temperatur innerhalb Deiner vier Wände ständig schwankt, wird sich dies auch auf Deine Haut auswirken. Durch zu viel Sonneneinstrahlung kann trockene Cutis entstehen. Achte auch immer auf eine milde Hautpflege, denn zu scharfe oder zusammenziehende Seifen kann Deine Haut zusätzlich austrocknen. Wenn Du zu rissiger Haut neigst, achte auf angemessene Duftstoffe und natürliche Inhaltsstoffe in Deinen Kosmetikprodukten. 

Wie merke ich, ob ich zu trockener Haut neige?

Es gib einige Anzeichen für trockene Haut. Sie verraten Dir schnell, ob Deine Cutis austrocknet. Wenn Du feststellst, dass sich Deine Cutis rau oder angespannt anfühlt, könnte dies ein erstes Anzeichen sein. Wenn Deine Epidermis rissig ist oder an der Oberfläche schuppt, solltest Du dies auch als Anzeichen sehen. Kommt noch intensiver Juckreiz hinzu, solltest Du dies vom Arzt abklären lassen. Es könnte sich um Neurodermitis handeln. 

Es können sowohl äußere als auch innere Einflüsse rissige Haut begünstigen. Setze Deine Cutis nicht zu viel Kälte, Hitze und Sonne sowie Reizstoffen aus. Auch Flüssigkeitsmangel, einseitige Ernährung und Hormonschwankungen können sich auf Deine Haut auswirken. 

Tipps und Tricks, wenn Du zu rissiger Haut neigst 

Für Dein Zuhause könnte ein Luftbefeuchter helfen. Vor allem bei trockener Heizungsluft kann der Befeuchter für Dich ein wahrer Freund werden! Du solltest Dein Schlafzimmer nicht zu sehr oder unnötig heizen. Nicht nur aus ökologischer Sicht, sondern auch für Deinen Körper kann dies Wunder bewirken. Schalte die Heizung nachts aus und lass im Sommer die Fenster auf. Du kannst Dir gerne lauwarme Duschen oder Bäder nehmen. Wichtig ist, dass das Wasser nicht zu heiß ist. 

Nach dem Duschen solltest Du Deinen Körper nur leicht abtupfen und nicht zu sehr reiben. Dies reizt die Cutis unnötig. Trinke ausreichend Wasser am Tag, während der Arbeit und dem Sport. So lässt Du Deinen Körper nicht austrocknen. Vielleicht probierst Du spezielle Kosmetika für trockene oder zu Neurodermitis neigender Haut. Perfekt geeignet sind milde Pflegeprodukte, seifenfreie Gels oder Mizellenwasser und pflegende Cremes. 

Neigst Du zu trockener Haut oder ist es doch Neurodermitis?

Als Erstes sollte Dir bewusst sein, dass Neurodermitis und trockene Haut unterschiedliche Erkrankungen sind. Dadurch benötigen beide Beschwerden unterschiedliche Pflege und Behandlung. Bitte lass über Deine Haut einen Facharzt schauen, falls Du Dir unsicher bist. Sei lieber vorsichtig mit Deiner Pflege und achte auf Deinen Körper.

Bei trockener Haut ist Deine schützende Hautbarriere durch externe Faktoren geschwächt. Verschmutzung, scharfe Produkte oder kaltes Wetter können zu sichtbarer Trockenheit führen. Schuppungen, Risse oder eine gesprungene Cutis können daraus resultieren. Bei dieser Erkrankung wirst Du oft vom Kribbeln, Brennen oder leichtem Juckreiz geplagt. Meistens befinden sich betroffene Stellen im Gesicht und auf dem gesamten Körper. 

Neurodermitis hingegen ist eine allergische Erkrankung, bei der Deine Haut grundsätzlich trocken ist. Dabei dringen Reizstoffe oder allergische Produkte (Hausstaubmilben, Pollen oder ungeeignete Waschmittel) in die Cutis ein und rufen intensive Entzündungen hervor. Der Juckreiz ist bei einem atopischen Ekzem deutlich stärker ausgeprägt. Das Gesicht oder die Kopfhaut von Babys, die Hautfalte oder die Rückseite des Knies sind vermehrt betroffen.

Gönne Dir immer genügend Pflege!

Wichtig für Dich ist, dass Du Dich in Deiner Haut wohlfühlst! Achte auf sie und beschütze sie vor äußeren Einflüssen. Diese Faktoren können Dir Deinen Alltag erschweren. Schütze Dich vor oxidativem Stress mit passender Pflege. Vielleicht schaust Du Dich mal nach Kosmetika um, die zu Dir und Deinem Hauttyp passen. Auch ein CBD Öl oder lediglich Hanföl auf der Haut können Deiner Haut reichliche Feuchtigkeit spenden und Dein Hautbild verbessern.

Der ständige Stress im Alltag oder der Arbeit strapaziert Deinen Körper. Nimm Dir deshalb immer mal wieder einige Momente, um wieder durchzuatmen.

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